Google Stadia: Wichtige Änderungen am Service1 min Lesezeit

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Nach einem holprigen Start und seitdem recht schleppenden Erfolgen, zieht Google anscheinend die Handbremse. Denn man hat tiefe Einschnitte am Service Google Stadia vorgenommen. Die Änderungen im Einzelnen erfahrt ihr im Artikel.

Einst fürchteten kleinere Studios die neue Gaming-Konkurrenz von Google. Denn mit Stadia Games & Entertainment waren auch große Eigenproduktionen denkbar. Hier steigt man jetzt jedoch komplett aus und überlässt den externen Entwicklern die Plattform. Über Stadia-Pro werden demnach noch Spiele angeboten. Allerdings nicht mehr aus der eigenen Spieleschmiede.

Die Studio-Schließungen in Montreal und Los Angeles betreffen laut den Kollegen von Kotaku 150 Entwickler, welche bis Dato noch kein Spiel herausgebracht haben. Die Entwickler sollen immerhin woanders im Unternehmen einen neuen Arbeitsplatz finden. Eine offizielle Bestätigung von Google gibt es zu diesen Details noch nicht.

Allerdings hat Google bereits bestätigt, dass wichtige Personen bereits ihren Posten freigemacht haben. So zum Beispiel Jade Raymond, die früher bei Ubisoft das Assassin’s Creed Genre seit Beginn geprägt hat.

Während sich der Suchriese aus dem direkten Gaminggeschäft nach recht kurzer Zeit zurückzieht, wird man weiter an der Plattform Google Stadia festhalten. Nur eher die externen Games als Streamingservice anbieten und nicht mehr selbst das Gaming mitgestalten.

Quelle: Google Blog und Kotaku

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Seit frühster Kindheit interessieren mich Videospiele. Nach dem Sammeln einiger Redaktionserfahrung in diesem Bereich habe ich mich für meinen eigenen Blog GameGeneral entschieden. Hier kann ich meine Ideen umsetzen und frei arbeiten.

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